31. Januar 2016

{ Free Printable } This Week's Menu | A5


Na?
Jemand unter euch, der Meal planning betreibt? Ich habe ja eher das Gefühl, dass ich damit ziemlich alleine bin - zumindest lassen das die immer wieder kehrenden skeptischen Blicke vermuten, die immer wieder auftauchen, wenn ich das Thema anspreche.
Was Ernährung angeht bin ich ein Sonderling. Ich habe große Probleme damit, regelmäßig und ausgewogen zu essen, da ich sehr viele Unverträglichkeiten habe. Daher ist es bei mir besonders sinnvoll zu planen, welche Gerichte - und damit einher welche Nährstoffe - ich über die Woche einnehme. 
Aber auch so merke ich andere Vorteile davon: Es spart Zeit im Supermarkt, da man weiß, was man braucht, es spart Geld, weil man nicht zu viel kauft und verschwendet nicht so viele Lebensmittel, und mir persönlich spart es auch Nerven, weil ich mich dann nicht jeden Tag mit der Frage "Was koche ich heute?" plagen muss.

In meinem Kikki.K ist dafür sogar ein eigener Divider da. Dort steht genau, was ich wie oft in der Woche zu mir nehmen sollte, wo ich meine Nährstoffe herkriege, Rezepte und natürlich: Das Menü für die Woche.
Ich habe recht lange einfach 1 Woche auf 2 Seiten benutzt, fand das aber sehr suboptimal, da es mir viel zu viel Platz weggenommen hatte. Im Internet fand ich auch nicht wirklich ein printable gefunden, das ich wirklich mochte. Daher habe ich mich in einer ruhigen Minute hingesetzt und selbst Seiten entworfen.


Normalerweise bin ich ein sturer Verfechter der deutschen Sprache, aber dieses Mal habe ich sie nicht nur für mich, sondern auch für eine gute Bekannte aus Irland entworfen.
Die Größe entspricht A5, und zum Lochen sind 1,5 cm Rand - ideal also für Filofax, Kikki.K und co.
Aber auch zum Aufhängen an die Pinnwand oder als Einkaufszettel in der Handtasche hat es sich schon bewährt. ;)

HIER KLICKEN zum Download 

Ich habe übrigens eine zwei-seitige PDF gewählt, da einige Drucker nur so doppelseitig drucken können. Aber lasst euch davon nicht irritieren. :)

Hoffentlich gefällt es euch!

Liebe Grüße
Aurora

13. Januar 2016

Mein Kalender 2016


Ordnung ist das halbe Leben, sagt man doch so schön.
Leider gehöre ich zu diesen Personen, die selbst ihren Kopf vergessen würden, wäre er nicht angewachsen. Was zugegebenermaßen nicht das Tragischste wäre, da ich ohne Kalender sowieso aufgeschmissen bin. Und genau deswegen gehöre ich auch zu den Kalender wütigen, Washitape hortenden, Sticker verliebten Bastelfanatikern, die sich auch die kleinste Unnötigkeit in den Kalender schreiben, um ja nichts zu vergessen.
Wobei ich ganz ehrlich sagen muss, dass in meinen geliebten Kikki.K in der Größe A5 nicht sehr viel Deko kommt. Zumindest bei Weitem nicht in dem Ausmaß, wie andere Kikki.K- und Filofax-Benutzer, die sich so im Internet herumtreiben. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass ich meinen Kalender in erster Linie funktionell halten möchte.
Ich habe ja schon erwähnt, dass mein Kalender der Kikki.K Kalender Large ist, und habe ihn damals im Sale ergattert. Darin plane ich meinen Alltag, meine Tagesabläufe und meine To Do's. Zusätzlich habe ich noch einen Planer von Simple Stories, in dem ich meine ganzen Uni-Sachen, Einkaufs- und Wunschlisten, sowie Ideensammlungen aufbewahre. Die Trennung ist vor allem wegen der Mobilität: Alles, was ich unterwegs brauche, habe ich dabei, ohne meine ganzen Haushalts-Planungen mit mir herumschleppen zu müssen. Ja, sehr viel Organisation, aber irgendwie funktioniert es so für mich am besten.
Heute soll es nur um meinen Kikki.K gehen. Vielleicht zeige ich in einem anderen Video mal, wie ich so meinen Uni-Planer gestalte.

8. Januar 2016

Mute | Couch-Malerei #01

Neues Format, yay!
An manchen Tagen male ich einfach unheimlich gerne auf der Couch, mit einem harten Unterlage auf meinem Schoß und einer Kanne Tee auf dem Couchtisch. Wobei der Begriff Malen bei diesem Bild wohl nicht ganz zutrifft. Wasserfarben und Acryl sind zwar vertreten, haben aber eher eine dezente Nebenrolle.
Couch-Bilder zeichnen sich bei mir vor allem durch zwei Dinge aus. Erstens, sind die Bilder ungewohnt klein. Meistens A4-Größe, selten kleiner. Alles, was größer ist, ist mir zu unhandlich. Und zweitens arbeite ich mit möglichst wenig Materialien, vor allem mit wenig Farben (Der Grund ist absehbar.) (Drittens zeichnen sich diese Bilder durch absolut grottige Qualität der WIP-Bilder aus, weil ich meistens tief nachts male und meine Fotos auf Tageslicht angewiesen sind.) 
Es sind diese Bilder, wo man nebenbei den Fernseher an hat, oder Serien suchtet sich aber nicht ganz so faul fühlen will ;)
Anfangs wollte ich nur schraffieren, dann war mir die Farblosigkeit doch etwas zu langweilig und ich habe meinen Aquarellkasten herausgeholt. Ich bin absoluter Laie mit Wasserfarben, aber das Papier war absolut katastrophal und hat die Farbe überhaupt nicht gut angenommen. 
Was habe ich mir bei diesem - zugegebenermaßen - nicht ganz so ästhetisch wirkenden rosa Balken gedacht? Ja, weiß ich auch nicht mehr ganz so genau. Zwischenzeitlich war ich  bei der Erklärung angekommen, dass die Gedanken hinunterfließen trotz der Tatsache, dass sie nicht in akustische Laute umgeformt werden können. Aber ursprünglich dachte ich wohl einfach, dass es cool aussieht.
Übrigens habe ich doch nicht schraffiert, sondern punktiert. Dauert zwar gefühlte 100 Stunden länger, sieht meines Ermessens nach aber viel besser aus. (Oder ich bin einfach schlecht im schraffieren, kann ja auch sein!)


Der große Vorteil am Format A4 ist, dass es sich ziemlich bequem scannen lässt. Und punktieren ist in so einem kleinen Format auch wesentlich Tintesparender. Die Outlines sind übrigens mit einem Copic Multiliner entstanden, weil Tusche gerade aus war. Der Rest ist mit einem schwarzen Kugelschreiber entstanden, ansonsten eben noch Wasserfarben und Acryl.
Wie gefällts euch?

liebe Grüße
Aurora